Hördur - Zwischen den Welten
Zusammenfassung
Aylin ist außer sich und verzweifelt. In der Schule wird sie von ihren Mitschülern gemobbt, zu Hause muss sie sich um ihren kleinen Bruder Emre kümmern und ihr Vater Hasan ist hauptsächlich damit beschäftigt, das Existenzminimum für die Familie zu sichern. Als sie sich im wahrsten Sinne des Wortes schlagkräftig gegen das Mobbing wehrt, sind Sozialstunden auf einem Pferdehof die Konsequenz. Obwohl Aylin zunächst ähnlich verloren scheint zwischen Misthaufen, Schubkarre und der abweisenden Hofbesitzerin Iris, fühlt sie sich magisch angezogen vom wilden Islandpferd Hördur. Es ist der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft, denn Aylin entdeckt dabei gegen alle Widerstände ihre wahre Leidenschaft und ganz besondere Gabe: das Reiten. Sie will es sich von niemandem mehr nehmen lassen, auch nicht von Hasan, der Reiten für ein dekadentes Hobby der Deutschen hält und Aylin das Reiten verbietet…
Zusätzliche Informationen
Die 17-jährige Aylin (Almila Bagriacik) hat einen wiederkehrenden Traum: Ein langer Pfad führt sie immer schneller durch die klare Waldluft. Doch bevor sie sehen kann, wohin der Weg sie führt, erwacht Aylin. Dabei wünscht sich die junge Deutschtürkin sich nichts sehnlicher, als diesen Traum weiter zu träumen. Nach großem Ärger in der Schule bekommt Aylin noch eine zweite Chance: Sie wird zu Sozialstunden auf dem Pferdehof verdonnert. Zunächst scheint sie verloren zwischen Misthaufen, Schubkarre und der strengen Pferdehof-Besitzerin Iris (Felicitas Woll), aber dann macht sie die Bekanntschaft mit dem wilden Islandpferd Hördur. Aylin fühlt sich magisch von Hördur angezogen und entdeckt dabei gegen alle Widerstände ihre wahre Leidenschaft und ganz besondere Gabe: das Reiten.
Darsteller / Rollenbesetzung
-
Almila Bağrıaçık
-
Felicitas Woll
-
Hilmi Sözer
-
Fabio Seyding
-
Noë Chalkidis
-
Özgür Karadeniz
-
Franziska Kleinert
-
Gonca de Haas
-
Canan Kir
-
Ceci Chuh
-
Camares Amonat
-
Asil Aydin
-
Fanny Töpper
-
Frank W. Rima
-
Atilla Oener
-
Jens Atzorn
-
Bernhard Geffke
-
Helge Gutbrod